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Termingebete

15 Geheimnisse
Betrachtung jeweils eines Geheimnisses an 15 Samstagen
„... dem Unbefleckten Herzen Sühne zu leisten“
Es entspricht der göttlichen Barmherzigkeit, den Menschen Heilmittel im Kampf gegen die Sünde zur Verfügung zu stellen. Nach der Andachtsübung der neun ersten Freitage, den Herz Jesu-Freitagen, wird nun der Weg zum Herz- Mariä- Samstag erschlossen. Der Text dieses Versprechens unterscheidet sehr klar fünf Bedingungen und eine ausschliessliche Meinung:
1. An fünf aufeinanderfolgenden Samstagen
Der Beichtvater Lucias fragte eines Tages nach dem Grund der Fünferzahl. Lucia gab ihm nach einer inneren Eingebung folgende Antwort Jesu wieder: „Meine Tochter, der Grund ist einfach:
Es geht um die fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
a) die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis,
b) gegen ihre Jungfräulichkeit,
c) gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen;
d) jene, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflössen;
e) jene, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.“
2. Die persönliche Beichte
Wir sahen, dass die persönliche Beichte nicht am selben Tag sein muss, jedoch muss für jeden der fünf ersten Samstage eine persönliche Beichte aufgeopfert werden in der ausgesprochenen Absicht, durch diese Beichte dem Unbefleckten Herzen einen Sühnebeitrag leisten zu wollen.
Diese Absicht wird so sehr gefordert, dass am 15. Februar 1926 ausdrücklich das Nachholen gefordert wird, und zwar muss die erste Gelegenheit ausgenutzt werden, die sie zur Beichte haben. Liegt darin nicht auch ein katechetischer Wert in einer Zeit, da die Beichte fast völlig marginalisiert und vergessen wird? Die Worte Jesu stehen diesem Trend diametral entgegen!
3. Heilige Kommunion
Es geht hier eindeutig um den Kommunionempfang im Stande der heiligmachenden Gnade, insbesondere für den Fall, dass die hl. Beichte nicht am selben Tag abgelegt werden kann.
Auch hier wird die ausdrückliche Bedingung verlangt, die hl. Kommunion als Sühneakt zu verstehen.
4. Beten des Rosenkranzes
In allen Erscheinungen bat die Gottesmutter um das tägliche Beten des Rosenkranzes. Hier wird dieses Beten in ein Versprechen eingebaut.
5. Betrachtung über das geheimnisvolle Leben Jesu.
Zusätzlich zum Rosenkranzgebet verlangt die Gottesmutter, dass wir in der Betrachtung der Geheimnisse aus dem Leben Jesu für mindestens 15 Minuten verweilen. So genommen darf dies als ein Hinweis gelten, dass man die 5 Sühnesamstage mindestens dreimal nacheinander halten sollte, wobei an jedem der Samstage über ein Geheimnis nachgedacht wird. (15 Geheimnisse = Betrachtung jeweils eines Geheimnisses an 15 Samstagen) Siehe auch unter: www.Fatime.ch

24. Dezember
Weihnachtsversprechen Jesu an die heilige Margareta Maria Alacoque
"Wenn jemand am Feste meiner Menschwerdung 24 mal den Lobspruch betet:
"Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" - zu Ehren meiner tiefen Erniedrigung bei der Menschwerdung -, der soll nicht sterben, ohne Frucht derselben empfangen zu haben."
3 mal täglich - zur Vorbereitung auf den 12. August
Meine Brüder und Schwestern , ich sende Euch dieses Gebet damit Sie es verbreiten und beten wenigstens 3 mal pro Tag um sich auf die Novene für Marpingen vorzubereiten und auch um sich auf den grossen Tag des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens und des Göttlichen Herzens Jesu am 12. August vorzubereiten:
Ewiger Vater, Vater aller Güte, ich opfere Dir durch die Hände Mariens, der Miterlöserin der ganzen Menschheit, all die heiligen Wunden und das Kostbare Blut auf, das Dein geliebter Sohn Jesus bei seiner Passion vergossen hat, in Vereinigung mit allen Heiligen Messen, die heute in der ganzen Welt gefeiert werden, damit der Tag des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens und des Göttlichen Herzens Jesu sich schnell ausbreiten möge von Marpingen aus, in Deutschland und in der ganzen Welt.
Himmlische Mutter Maria, ich bitte Dich, vervollkommne diese Aufopferung durch Deine Verdienste und vervielfältige sie so viel mal, wie es Blätter auf den Bäumen und Sandkörner auf der Erde gibt. Amen.

8. Dezember um 12.00 Uhr
Rosa Mystica
Hierauf versprach sie feierlich: "Am 8. Dezember, zur Mittagszeit, werde ich hier in der Pfarrkirche (Dom) erscheinen. Es wird die Stunde der Gnade sein."
Darauf Pierina Gilli: "Erklären Sie mir, bitte, was bedeutet: Stunde der Gnade?"
"Es wird diese Stunde der Gnade grosse und zahlreiche Bekehrungen erwirken. Verhärtete, kalte Herzen, diesem Marmor gleich, werden durch die göttliche Gnade gerührt werden, und sie werden dem Herrn in treuer Liebe zugetan sein." Das war das einzige Mal, dass Unsere Liebe Frau ihre nächste Erscheinung ankündigte. Die übrigen Erscheinungen kamen unerwartet.

8. Dezember: Gnadenstunde für die Welt
Papst Benedikt gewährt den vollkommenen Ablass allen, die an diesem Tag eine besondere Andacht zu der Mutter Gottes halten (unter den üblichen Bedingungen!). Worte Mariens bei ihrer Erscheinung am 8. Dezember 1947 im Dom von Montichiari:
"Ich wünsche, dass alljährlich am 8. Dezember zur Mittagszeit (12-13 Uhr) die Gnadenstunde für die Welt begangen werde. Durch diese Andachtsübungen werden viele geistliche und leibliche Gnaden empfangen werden.
Unser Herr, mein göttlicher Sohn, wird sein überströmendes Erbarmen schenken, wenn die Guten unaufhörlich für ihre sündigen Brüder beten. Man möge baldmöglichst dem Vater der katholischen Kirche melden, ich wünsche, dass die "Gnadenstunde der Welt" bekannt und in der ganzen Welt verbreitet werde. Kann jemand die eigene Pfarrkirche nicht besuchen, betet er aber zu Hause zur Mittagszeit, wird er durch mich ebenfalls Gnaden empfangen. Noch hat sich der Herr durch mich der Guten erbarmt und ein grosses Strafgericht zurückgehalten. In Bälde wird man die Grösse der Gnadenstunde erkennen. Für alle Kinder, die meinen Worten Gehör schenken und diese zu Herzen nehmen, habe ich schon eine Fülle von Gnaden bereitet!"

9 aufeinanderfolgende Dienstage
Marta von Betanien, Schwester des Lazarus und der Maria, bemühte sich eifrig um das leibliche Wohl ihres Gastes Jesus. Auf ihr inständiges Bitten hin erweckte Jesus den verstorbenen Lazarus zum Leben.
Gedenktag der Hl. Marta ist am 29. Juli
Die 9 Dienstage der Hl. Martha zu beten, währen eine geweihte Kerze brennt.
Dieses Gebet ist so kraftvoll, dass vor dem Ende dieser 9 Dienstage, Dir was Du erbittest, geschenkt werden wird, gleichgültig, wie schwierig es auch sein mag.
Oh, Hl. Martha, Du Wunderbare, ich nehme Zuflucht zu Deiner Hilfe, mich ganz auf Dich verlassend, dass Du mir in meinen Nöten helfen und in meinen Prüfungen beistehen wirst. Zum Dank verspreche ich Dir, dieses Gebet überall zu verbreiten. Tröste mich in meinen Sorgen und Schwierigkeiten, flehe ich demütig.
Bei der grossen Freude, welche Dein Herz erfüllte, als Du in Deinem Heim in Bethania den Heiland der Welt beherbergtest, flehe ich, fürbitte für mich und meine Familie, dass wir unseren Gott in unseren Herzen bewahren, und also das Heilmittel unserer Bedürftigkeit zu erlangen verdienen vor allem bei dieser Sorge, welche mich gegenwärtig bedrückt:
Ich flehe Dich.an, Du Helferin in aller Not, besiege die Schwierigkeiten so wie Du den Drachen besiegtest bis er zu Deinen Füssen lag! Vater unser…………..Gegrüsst seiest Du………
Ehre sei dem Vater ……. und 3 mal Hl. Martha bitte für uns

Am 8. Dezember
Ohne Erbschuld empfangen
V Seligste Jungfrau Maria, von Ewigkeit her vom Allerhöchsten auserwählt zur Mutter seines Sohnes, den Patriarchen in Bildern gezeigt und von den Propheten der Welt verkündet:
A Du bist ein makelloser Spiegel des heiligen Gottes.
V Du bist die starke Frau, deren Sohn der Schlange den Kopf zertreten hat.
A Du bist die Lilie unter den Dornen, / die der Fluch der Sünde nicht getroffen hat.
V Du bist der Morgenstern, dessen Strahl die ganze Welt erleuchtet; die herrliche Morgenrote, aus der die Sonne der Gerechtigkeit hervorgegangen; der brennende Dornbusch, der in den Flammen unversehrt geblieben ist.
A Du bist der Zweig aus der Wurzel Jesse, / aus der die ewige Blume des Himmels sprosste.
V Du bist die Ehre Jerusalems, die Freude Israels, der Ruhm deines Volkes.
A Du bist voll der Gnade. Der Herr ist mit dir.
V Allmächtiger Gott. Du hast der seligsten Jungfrau Maria gleich im ersten Augenblick ihres Daseins alle Gnaden geschenkt, die unser Stammvater durch die Sünde verloren hatte. Verleih uns auf ihre Fürbitte, die Gnade der Kindschaft, die wir in der Taufe erhalten haben, immer zu bewahren. A Amen

Am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten
Trostvolle Verheissung unserer lieben Mutter: (Botschaft von Fatima)
Ich meinerseits verspreche alle jenen, welche am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während fünfzehn Minuten Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten, in der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit den nötigen Gnaden beizustehen, die zum Heile erforderlich sind.
Papst Paul VI. und Papst Johannes Paul 11. bestätigten die Echtheit und Dringlichkeit der Botschaft durch bedeutungsvolle Wallfahrten nach Fatima. Dies sind Worte von weltgeschichtlicher Bedeutung die unsere Mutter in Fatima als Botschafterin Gottes zu uns sprach.
Jeder einzelne kann überall, wo er ist, den Sühnesamstag halten.

Am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten 1
Fatima wünscht:
1. dass wir jeden ersten Samstag des Monats als Herz- Mariä- Sühne- Samstag begehen (Rosenkranz, Sühnekommunion);
2. dass wir die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz vollziehen und danach leben Verheissung U. L. Frau von Fatima:
„Ich verspreche meinen Gnadenbeistand in der Sterbestunde allen, die an fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstagen
1. beichten,
2. kommunizieren (Sühnekommunion),
3. den Rosenkranz beten,
4. mir eine Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten, um mir Sühne zu leisten."
Warum fünf Sühnesamstage?
„Meine Tochter", sagt Jesus zu Schwester Lucia, „der Grund ist einfach: es geht um fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
1. Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.
2. Gegen ihre Jungfraulichkeit.
3. Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.
4. Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflössen.
5. Jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren:“
Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen, „wenn meine Priester es aus gerechten Gründen so den Seelen gestatten", erklärte Jesus Schwester Lucia.
aus „Die Botschaft von Fatima in Pontevedra" Alberto Cosme do Ameral, Bischof von Leiria- Fatima

Am zweiten Sonntag in der Osterzeit
Der Barmherzigkeits- Rosenkranz
Am 30.April 2000, dem Tag der Heiligsprechung Sr. Faustynas, erklärte Papst Johannes Paul II. offiziell auf dem Petersplatz in Rom:
„Der zweite Sonntag in der Osterzeit wird von nun an in der ganzen Kirche den Namen „Barmherzigkeitssonntag tragen.“
Jesus sagt zu Sr. Faustyna Kowalska:
„An diesem Tag stehen alle Schleusen Gottes offen, durch die Gnadengiessen. Keine Seele soll Angst haben, sich Mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären“ (Tagebuch 699).
An diesem Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; Ich ergiesse ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die beichtet und die Heilige Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlass der Schuld und der Strafen (300).
D.h. diese Seele empfängt wieder ganz neu die Taufunschuld; nur soll sie ihr ganzes Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit setzen und dann selbst barmherzig sein: „in der Tat, im Wort und im Gebet“ (742).
Ähnlich grosse Verheissungen hat Gott an das Gebet des „Barmherzigkeitsrosenkranzes“ gebunden, vor allem wenn wir ihn für Sterbende beten: Mir gefällt es, den Menschen durch den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit alles zu schenken, worum sie Mich bitten!“ (1541).

Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich; denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst

jeden Donnerstag
Wir danken Dir, göttlicher Heiland, dass Du für unsere Sünden Todesangst gelitten und Blut geschwitzt hast. Wir bitten Dich demütig, verlass uns nicht in der Stunde des Leidens und der Angst, sondern sende uns Deinen heiligen Engel, dass er uns stärke und in Dein himmlisches Reich führe. Amen.
Um eine gute Sterbestunde: Vater unser... Gegrüsset seist du, Maria ... Jesus, Dir leb' ich ..

jeden Freitag, drei Mal
Heut ist der heilige Freitag und der heilige Bettag. Da Jesus Christus seine Marter trug; Da Jesus Christus ans Kreuz geheftet; Da bluteten Ihm seine heiligen Wunden. Von den kleinen und den grossen Wunden ward er gepeinigt und von den Menschen verstossen. Maria, seine liebe Mutter, stand auch dabei.
Ach Sohn, liebster Sohn mein, wie könnte Deine Marter uns erhaben sein? Ach Mutter, wie sind Deine Worte so wahr und so klar! Wenn ich nur einen Menschen hätte, der mir dieses Gebet jeden Freitag dreimal bete; Ich will ihn belohnen mit der himmlischen Krone; Will ihm geben aus dem Fegfeuer drei Seelen!

jeden Mittwoch, besonders der erste im Monat
Opfer zu Ehren des heiligen Josefs:
Weihen wir dem heiligen Josef den Mittwoch jeder Woche, besonders den 1. Mittwoch des Monats. - Besuchen wir, wenn möglich, an diesen Tagen die heilige Messe und opfern wir die hl. Kommunion auf zu seiner grösseren Ehre. - Tun wir ihm zu Ehren manchmal ein gutes Werk und geben wir Almosen.

täglich
Verehrung der sieben Schmerzen Mariens
Die Gottesmutter hat der hl. Brigitta von Schweden (1303 bis 1373) verheissen, dass jene, die täglich 7 Ave Maria beten und dabei ihre Tränen und Schmerzen betrachten und ehren und nach Möglichkeit diese Andacht verbreiten, folgende Gnaden erhalten: Friede für die Familie, Erleuchtung in göttlichen Geheimnissen, Erfüllung aller Bitten, sofern sie dem Willen Gottes entsprechen und dem Seelenheil nützlich sind, ewige Freude in Jesus und Maria. Aus dem Gebetbüchlein „Gebete mit Verheissungen“.

Täglich um 15.00 Uhr
Die Stunde der Barmherzigkeit
Im Oktober 1937 in Krakau, wurde von Sr. Faustyna angegebenen Umständen, ihr vom Heiland der Auftrag auferlegt, Seine Sterbestunde zu verehren: „Jedes mal um drei Uhr nachmittags tauche dich ganz in Meine Barmherzigkeit ein, verehre und lobe sie. Rufe ihre Allmacht für die ganze Welt, besonders für die armen Sünder an, denn in diesem Moment ist sie weit eröffnet für jede Seele“.
Jesus setzte auch ziemlich genau die Gebetsform für Verehrung der Stunde der Barmherzigkeit fest. Er sagte: „Meine Tochter, versuche in dieser Stunde den Kreuzweg zu beten, vorausgesetzt, dass deine Pflichten dies zulassen. Und wenn du den Kreuzweg nicht beten kannst, dann gehe zumundest für einen Augenblick in die Kapelle und bete Mein Herz, das voller Erbarmen ist, in dem Allerheiligsten Sakrament an. Und wenn du nicht einmal in die Kapelle gehen kannst, so tauche dich in ein Gebet ein; und zwar, wo du dich gerade befindest, wenn auch nur für einen sehr kurzen Augenblick.
Das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15.00 Uhr) soll an Jesus gerichtet werden und die Verdienste Seines schmerzhaften Leidens zur Erinnerung bringen. „In dieser Stunde“ versprach der Heiland „kannst du für dich selbst und für andere alles erbitten. In dieser Stunde kam die grosse Gnade auf die Welt: Die Barmherzigkeit triumphierte über die Gerechtigkeit“

täglich vom 31. Juli bis 7. August
Unsere Rückkehr zum Himmlischen Vater
8 Tage zur Vorbereitung des Festes von Gott Vater
GOTT IST MEIN VATER
Mein Vater, der Du bist im Himmel, wie zärtlich und sanft ist es für mich, zu wissen, dass Du mein Vater bist und ich Dein Sohn!
Vor allem, wenn der Himmel meiner Seele finster ist und mein Kreuz am schwersten, dann fühle ich das Bedürfnis, Dir zuwiederholen: Vater, ich glaube an Deine Liebe für mich! Ja, ich glaube, dass Du mir Vater bist in jedem Augenblick meines Lebens und dass ich Dein Kind bin! Ich glaube, dass Du mich mit unendlicher Liebe liebst! Ich glaube, dass Du Tag und Nacht über mir Wache hältst und dass kein Haar von meinem Kopf fällt ohne Deine Einwilligung!
Ich glaube, dass Du, der unendlich Weise, besser als ich erkennst, was mir nützlich ist.
Ich glaube, dass Du, der unendlich Mächtige, das Gute auch aus dem Bösen ziehen kannst!
Ich glaube, dass Du, der unendlich Gute, alles zum Guten der Dich Liebenden gereichen lässt; und auch unter schlagenden Händen küsse ich Deine heilende Hand! Ich glaube, ... aber vermehre in mir den Glauben, die Hoffnung und die Liebe!
Lehre mich, immer Deine Liebe als Führung in jedem Ereignis meines Lebens zu sehen.
Lehre mich, mich Dir wie ein Kind in den Armen seiner Mutter hinzugeben.
Vater, Dir ist alles bekannt, Du siehst alles, Du kennst mich besser als ich mich selber kenne: Du kannst alles und Du liebst mich!
Mein Vater, da Du es willst, dass wir uns immer zu Dir hinwenden, so bin ich voll Vertrauen da, um Dich mit Jesus und Maria zu bitten, dass (die erwünschte Gnade erflehen).
Nach dieser Meinung, und vereint mit den Heiligsten Herzen, bringe ich Dir all meine Gebete, meine Opfer und Abtötungen, mein Handeln und eine grössere Treue meinen Pflichten gegenüber dar. (Als Novene gebetet, sollte man folgendes hinzufügen: Ich verspreche Dir, grossmütiger zu sein, besonders in diesen 9 Tagen, bei dieser Angelegenheit..., dieser Person gegenüber)
Gib mir das Licht, die Gnade und die Kraft des Heiligen Geistes! Bestärke mich in diesem Geist, damit ich Ihn nie verlieren noch betrüben oder in mir schwächen möge.
Mein Vater, es ist im Namen Jesu, Deines Sohnes, dass ich Dich darum bitte! Und Du, 0 Jesus, öffne Dein Herz und lege meines hinein, und mit jenem Mariens, bringe es unserem göttlichen Vater dar! ...
Erflehe mir die Gnade, die ich brauche!
Göttlicher Vater, rufe alle Menschen zu Dir. Möge die ganze Welt
Deine väterliche Güte und Deine göttliche Barmherzigkeit verkünden!
Sei mir zärtlicher Vater und beschütze mich überall wie deinen Augapfel. Mach, dass ich immer Dein würdiges Kind sei: Erbarme Dich meiner!
Göttlicher Vater, süsse Hoffnung unserer Seelen, sei erkannt, geehrt und geliebt von allen Menschen!
Göttlicher Vater unendliche Güte, die sich über alle Völker ergiesst.
Sei erkannt, geehrt und geliebt von allen Menschen!
Göttlicher Vater, wohltätiger Tau der Menschheit, sei erkannt, geehrt und geliebt von allen Menschen!