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Sprüche Zitate Weisheiten

Ameisen
Wenn Ameisen sich einigen, können sie Elefanten transportieren.

An einen Krieg
An einen Krieg dachte niemand, man rüstete nur so für alle Fälle, weil reiche Leute gern Eisenwände um ihr Geld sehen.
Hermann Hesse

Auf dem Weg
Es gibt viele Wege. Wir stehen vor Entscheidungen.
Welchen Weg gehen wir? Nach rechts oder nach links? Den geraden, asphaltierten Weg? Oder den über Stock und Stein? Vielleicht suchen wir einen neuen Weg? Einen Weg, der nie zuvor gegangen wurde.
Unser ganzes Leben ist ein Weg. Mal ist er asphaltiert, mal unwegsam. Du hast Recht, wenn du sagst: Diesen oder jenen Weg gehe ich nicht! Aber du hast Unrecht, wenn du hinzufügst, weil ich alleine bin! Denn du sollst nicht alleine gehen. Jede und jeder, der sich auf den Weg macht, braucht Weggefährten. Gemeinsam handeln, gemeinsam entscheiden, einander anvertrauen, Befürchtungen, Hoffnungen und Träume teilen. Wir sind Unterwegs-Gefährten auf einem Weg in Freude, Trauer, Sonne und Regen.
Ein Begleiter ist uns immer sicher.
Gott ist mit uns unterwegs. Immer. Ich, du, wir… nie allein.

Ausblick
Aus unserem Ausblick auf das Jenseits erwachst auch echte Hoffnung für das Diesseits. Genau dies gilt es heute von Grund auf neu zu buchstabieren. Aus der österlichen Hoffnung auf das Leben nach dem Tod - heute und jetzt leben.
Kurt Koch

Aussätzige
Wenn ich diese zerfressenen Glieder berühre, weiß ich, dass ich den Leib Christi berühre, wie ich ihn in der Kommunion in der Gestalt des Brotes empfange.
In dieser Überzeugung schöpfe ich Kraft und Mut.
Ich würde es gewiß nicht tun, wenn ich nicht ganz sicher wäre, dass ich in diesen aussätzigen Körpern Jesus pflege.
Mutter Teresa

Bedenke, dass Liebe
Bedenke, dass Liebe das einzige Geschenk ist, das wirklich die Mühe Wert ist, zu geben

Beklage

Beklage und beschwere dich über nichts. Du weisst, dass du deinen Schöpfer beleidigt hast.
Heilige Bonaventura

Benedikt XVI.
Es ist wichtig, dass das Christentum keine Summe von Ideen ist, keine Philosophie oder Theologie, sondern ein Lebensstil. Das Christentum ist Liebe.
Nur so werden wir zu Christen:
Wenn der Glaube sich in Liebe verwandelt, wenn er Liebe ist.
Benedikt XVI.
Aus der Ansprache zur 2. Sonderversammlung der Bischofssynode für Afrika – 5.10.2009

Bestätigung
Ich bestätige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.

Christus selbst
Im Grunde gibt es nur ein wahres, nur ein wesentliches Gebet: Christus selbst.
Es gibt nur eine Stimme, die sich über das Angesicht der Erde erhebt: die Stimme Christi.
Gebet ist Einssein mit Christus.
Mutter Teresa

Da der Weg
Da der Weg und Pfad schmal ist und die Pforte eng, die zum Leben führen und Einlass gewähren, sind nur wenige, die darauf wandeln und dort eintreten; und wenn auch einige eine Zeitlang darauf gehen, so harren doch nur wenige aus. Selig aber, wem es gegeben ist, darauf zu wandeln und bis ans Ende auszuharren!
Heilige Klara von Assisi

Dank
Jeder von uns hat in tiefem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben.
A. Schweitzer

Das beste Rezept
Das beste Rezept gegen den Werteverfall: Mit Menschen, die wir lieben, wertvoll umgehen. Werte wollen nicht als Worte erfahren werden, sondern als Vorbild und Begegnung.

Das ist das Wunder der Weihnacht
Das ist das Wunder der Weihnacht, die Geburt Christi wird zu unserer Geburt. Papst Paul VI.

Das Lächeln
Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. Indisches Sprichwort

Dem Friedlichen gewährt
Dem Friedlichen gewährt man gern den Frieden.
Friedrich Schiller

Dem Geduldigen
Dem Geduldigen laufen die Dinge zu, dem Eiligen laufen sie davon.
aus Indien

Den Menschen sehen
Ich pflege niemals Massen, sondern immer nur eine Person.
Wenn ich die Menschenscharen betrachten würde, würde ich nie anfangen.
Mutter Teresa

Der Apostel Paulus
Der Apostel Paulus ruft uns heute auf, uns nicht behaglich einem bequemen Leben oder gar der Verweichlichung nach Art der Heiden zu überlassen (Eph5,1-9). Wir sollen uns regen, laufen und uns abmühen in der Gegenwart Gottes, in seinem Licht, das alles durchdringt und verklart, damit wir seine würdigen Kinder seien.
Hl. Papst Johannes XXIII.

Der Herr
Der Herr sieht nicht so sehr auf die Grösse der Werke als auf die Liebe, mit der sie verrichtet werden.
Teresia von Avila

Der Herr segne dich
Der Herr segne dich.
Er erfülle dein Herz mit Ruhe und Wärme,
deinen Verstand mit Weisheit,
deine Augen mit Klarheit und Lachen,
deine Ohren mit wohltuender Musik
deinen Mund mit Fröhlichkeit,
deine Nase mit Wohlgeruch,
deine Hände mit Zärtlichkeit,
deine Arme mit Kraft,
deine Beine mit Schwung,
deine Füße mit Tanz,
deinen ganzen Leib mit Wohlbefinden.
So lasse der Herr alle Zeit seinen Segen auf dir ruhen.
Er möge Dich begleiten und beschützen, die Freude schenken dein Leben lang, die Mut zusprechen in schweren Zeiten.
Heinz Pangels

Der Himmel
Der Himmel, der ist nicht der Himmel, der kommt, wenn einst Himmel und Erde vergehen.
Der Himmel, der kommt, das ist der kommende Herr, wenn die Herren der Erde gegangen.
Der Himmel, der kommt, das ist die Welt ohne Leid, wo Gewalttat und Elend besiegt sind.
Der Himmel, der kommt, das ist die fröhliche Stadt und der Gott mit dem Antlitz des Menschen.
Der Himmel der kommt, grüsst schon die Erde, die ist, wenn die Liebe das Leben verändert.
Kurt Marti

Der Name Gottes
Jede Wiederholung des Gottesnamens hat einen neuen Sinn.
Jede bringt einen näher zu Gott.
Ich kann Ihnen versichern, das sagt Ihnen nicht ein Theoretiker,
sondern einer, der in jeder Minute seines Lebens erfahren hat, wovon er spricht -
so sehr, dass eher das Leben aufhört als dieser unaufhaltsame Vorgang.
Mahatma Gandhi

Der Rosenkranz...
Der Rosenkranz ist ein kurzer Inbegriff des ganzen Kirchenjahres
Meschler

Der Weg
Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom.

Die Nachrichten
Die Nachrichten von heute sind bereits morgen von gestern. Bleibend aktuell ist die Botschaft der Bibel. Wer sie nicht liest, ist schlecht informiert. Bibelleser sind Führungskräfte, sie wissen wo es lang geht.

Die reinen Hände
Ein Mensch erschien vor dem Gericht des Herrn.
„Sieh mein Gott", so sprach er. ."ich habe Dein Gesetz beachtet, habe nichts Unredliches, nichts Böses oder Frevelhaftes getan. Herr, meine Hände sind rein."
,,Ohne Zweifel, ohne Zweifel.", antwortete ihm Gott, ,,doch - sie sind leer.“

Die sieben sozialen Sünden
Politik ohne Prinzipien
Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Kult ohne Opfer
Mahatma Gandhi

Erst im Misserfolg
Erst im Misserfolg, in der Leidenskrise, in der Verzweiflung, im Alleinsein entdeckt der Mensch seine eigentlichen Begabungen.

Es ehrt unsere Zeit
Es ehrt unsere Zeit, dass sie genügend Mut aufbringt,
Angst vor dem Krieg zu haben.
Albert Camus

Es gibt sie
Es gibt sie... die Menschen die an uns glauben, die mit uns hoffen, die auf uns warten, die uns verstehen, die sich Zeit nehmen, die Geduld mit uns haben, die uns ihr Herz öffnen, die für uns beten, die uns lieben, wie wir sind.

Es soll kein

Es soll kein Friedenschluss für einen solchen gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt des Stoffs zu einem künftigen Kriege gemacht worden.
Immanuel Kant

Freiheit des Geistes
Bewahre in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu wohin er dich führt.
Ignatius von Loyola

Gebet ist
Gebet ist kein Hobby beschaulicher Leisetreter, sondern die Arbeit weltverändernder Revolutionäre.

Gedanken
Inmitten einer grossen Freude soll man niemandem Etwas versprechen;
Inmitten eines grossen Ärgers soll man keinen Brief beantworten.
Weisheit aus China

Glaube ist
Glaube ist keine Rückversicherung für schlechte Tage, sondern die Grundversorgung für das tägliche Leben.

Glaube nicht...
Glaube nicht, dass Fasten genügt. Das Fasten strengt an, aber es stärkt nicht deine Brüder. Deine Entbehrungen werden fruchtbar werden, wenn du einem anderen ein Geschenk davon machtest.
Hl. Augustinus (354-430)

Goethe
Neid und Missgunst sich verzehren; das Gute werden sie nicht wehren, denn, Gott sei Dank, es ist ein alter Brauch: so weit die Sonne scheint, so weit erwärmt sie auch.

Grosse Gedanken

Grosse Gedanken und ein reines Herz, das ist es, was wir von Gott erbitten sollen.
Goethe